Ich war sehr froh einen Platz in dieser Privatmarina  bekommen zu haben aber der Liegeplatz zwischen  zwei so tollen Motoryachten könnte, bei weniger enthusiastischen Seglern, fast zu Minderwertigkeitskomplexen führen.

 

 

Tolle Restaurants und Strandcafes säumen die Promenade und hier sind auch schon viele Urlauber am braten.

 

 

Das kristallklare Meer variiert in tollen Farbnuancen  von türkis bis dunkelblau.

 

 

Bei einer meiner Wanderungen beobachtete ich diese Ziegenherde welche von  sieben Hunden  lautlos kontrolliert wurde – es hat mich sehr beeindruckt mit welcher Präzision und  ökonomischen Lässigkeit diese Hunde agierten. Der Hirte ging voraus und als letzter Hund ging der Chefhund der keine Ziege in den Büschen  zurückließ.

 

 

Nachdem mir der erstklassige Liegeplatz bis zur Ankunft von Madeleine und Andreas, von den netten und  geschäftstüchtigen Griechen,  zugesprochen wurde hatte ich eine Woche  Strandurlaub gewonnen.

 

Ein entlegenerer Abschnitt des Strandes hatte es mir angetan und abseits des Sonnenschirmtangos fand ich ein ruhiges und schattiges Platzerl am feinen Sandstrand  – hier lässt es sich  sehr gut aushalten.

 

Sofern möglich habe ich schon den Status „Overrelaxed“  erreicht.

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