Nach einer beschwerlichen Autofahrt  über 1500 km endlich in Chalkidiki / Sithonia / Nikiti  (25.06) angekommen gab es zuerst Brötchen und Bier um den Reisestress  zu reduzieren.

Sehr überwindungsbedürftig war die erfrischende Gardenadusche am Hafenbecken – da muss man mal über den eigenen Schatten springen.

Am nächsten Morgen sah die Sache schon wesentlich entspannter aus und nach Marias  tollen Apfelstrudel sowie den obligaten „Lidleinkauf“  hieß es  „Leinen los“.

Die Segel und Badesaison hatte  bei herrlichen Sonnenschein und traumhaften Wassertemperaturen – teilweise schon fast zu warm – begonnen.

Sonnensegel, Backgammon, Zipfer+Gösser+Hillinger+Ouzo, Badestopps, kulinarische Kompositionen und das Skippertraining  von Andreas mit  Kartennavigation  füllten die nächsten Tage.

 

Sikias war einer er ersten Traumstrände mit dem Restaurant „5 Steps in the sand“.

Ein Höhepunkt waren die Athosklöster aber es hatte 40 Grad und es war sehr schwül da wurde  sogar eine Badestopp weit draußen  eingelegt – Madeleine hat sich gut an ihrem Schwimmreifen – der „Banane“ festgehalten.

Das erste Anlegemanöver von Andreas gelang ausgezeichnet und vor dem Abendessen wurde noch einmal die Gardenadusche am  Wasseranschluss  der Fischer verwendet – im Restaurant wollte man ja nicht verschwitzt erscheinen.

Auch das erste Ablegemnöver von Andreas, mit eindampfen in die Achterspring , war erwähnenswert aber auch anstrengend –  der Wind (auf ihrem  T-Shirt steht  „6 Beaufort“)  ist darauf eingeschlafen.

Relax   –  ein Bild sagt mehr als tausend Worte  und aus den restlichen Küchenvorräten wurden phantasievolle Kreationen gezaubert.  Leider hat unser Außenborder ein Vergaserproblem  und, nachdem wir die Reparatur nicht schafften, hat Andreas für die RuderWM trainieren können.

Das Anwesen im Hintergrund hatte es Madeleine angetan -so bezaubernd dass sie hier ihre (in weiter Ferne liegende) Pension verbringen wollte.

Bei den  „5 Steps in the sand“ konnten wir nicht vorbeifahren – da nahmen wir auch eine unruhige Nacht in Kauf – Wind und Schwell waren unangenehm.

Die hohen Temperaturen machten uns zu schaffen aber mit der  richtigen Technik  haben wir es überstanden.

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