Ghostwriter: M.

„Early bird“ – unter diesem Motto ging es am 2.6.2017 weiter nach Chalkidike zur Halbinsel Sithonia in den Hafen von Neos Marmaras. Das Anlegen in diesem Hafen war nicht ohne. Es gibt keine Marineros – offensichtlich wird der Hafen ganz unkompliziert von der Gemeinde betrieben. Manche Schiffe lagen römisch-katholisch (selbst den Anker geworfen und mit dem Heck am Steg befestigt) und einige hatten Moorings. Karl der bereits Routine mit solchen Verhältnissen hat ruft seine Fragen einfach an die nächstbeste Person auf dem Anlegeplatz zu. Und tatsächlich ein Grieche zeigte uns, dass an einer freien Stelle eine Mooring vorhanden ist und half uns gleich beim Anlegen. Der Schwimmsteg ist wirklich abenteuerlich – ein Kanadier warnte mich mit den Worten „very dangerous“ – zirka jede 10 Bodenplatte ist  gebrochen und liegt lose herum oder Löcher  machen den Weg bis ans Land zu einem Spießrutenlaufen.

Aber die Stadt ist sehr nett. Da Neos Marmaras bereits am Festland liegt und einen wunderschönen Sandstrand hat, wird sie von den Griechen selbst als Ausflugsziel gerne aufgesucht. Am Samstag war der Strand sehr gut besucht. Am Abend hatten wir Glück und konnten ein großes Volksfest miterleben. Volkstanzgruppen führten in traditionellen  Gewändern  Tänze vor. Es war schön wie die Tänzer den klassischen Sirtaki vorführten.

Werbeanzeigen