29. August 2016 – Nachdem  wir schon 2010 in Itea waren, war mir die Stadt vertraut.   Das Anlegemanöver im Stadthafen  – längsseits mit unangenehmen Seitenwind  –  gelang ohne fremde Hilfe ganz gut – wenn auch schweißtreibend.  Der Hafen bietet guten Schutz hat aber weder Strom noch Wasser, obwohl die Leitungen  verlegt sind.In der Marina gibt es ca 50 – größtenteils defekt aussehendeStromverteiler – funktionieren tut angeblich keiner.

In der Stadt gibt es eine große Anzahl von Lokalen und Geschäften. Ithea  ist der idealer Ausgangspunkt um Delfi zu besuchen, aber dort war ich schon und da hänge ich lieber am Boot oder am Strand herum als bei über 30 Grad mit vielen anderen Touristen dort bekanntes zu besichtigen – wobei  einige Fragen hätte ich schon an das Orakel!

 

Besonders originell finde ich das Wintersportgeschäft in der zweiten Reihe – die Hintergründe zur Geschäftsidee   und  die Umsatzzahlen der letzten Jahre  würden mich wirklich interessieren.

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Ich konnte einfach nicht wiederstehen und habe mir eine Wassermelone gekauft.  Schmeckte sehr gut war aber viel zu viel für eine Person –  doch mein Ehrgeiz befahl mir sie zusammenzuessen.  Habe ich auch geschafft aber Melonen haben 300 Kalorien je Kilo und es waren ca. 8 Kilo – nehmen wir  1 Kilo Schale retour so habe ich mir ca. 2100 Kalorien Obst reingewürfelt  – danach müssten eigentlich die Laufschuhe aktiviert werden.

Ich war in einem netten Restaurant Abendessen und bei ca. 150 Sitzplätzen war ich der einzige  Gast aber das Essen war gut und die Bedienung sehr  freundlich –  oft  fragt man sich  wovon die eigentlich  leben.

…….Fortsetzung.
Besondere Leckereien bieten die griechischen Bäckereien bei welchen man kaum wiederstehen kann – so ein köstliches Schokoladenwürferl versüßt den Start in den Tag ungemein.

 

In der Ecke des Hafenbeckens hat sich eine  Jellyfishfamily eingefunden – da stören sie mich am wenigsten.

Keine Ahnung wie oft es im Golf  (von Korinth) hagelt aber dieser Golf wurde  vorsorglich eingedeckt. Vielleicht gehört er dem Fischer welcher mit seiner „Matratze“ locker eine Hauptrolle bei Hair bekommen sollte.

 

Da die Wettervorhersage ab 5. September eine mehrtägige Schlechtwetterphase  vermuten ließ, legte ich trotzdem bei drohendem Regen Richtung Trizonia ab. Prompt erwischte mich ein Gewitterschauer welchen ich draußen abwettern musste.  Aber das Boot war wenigstens mit weichem Regenwasser  vom Salz gereinigt.

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