Traumhafter Segelwind  trieb mich dazu Skopelos auszulassen und ich segelte mit Schwung direkt in den Stadthafen von Skiathos.

 

 

Ich riskierte es und legte mich,  ca 200 m vom Flugfeld   entfernt an eine Fischerboje, es  war eine unruhige Nacht mit Starkwind und Discogeplärre bis 06:00 h früh.

Am nächsten Tag suchte ich eine ruhigere Bucht südlich der Stadt auf und dort war es besser.

 

 

Erstaunlich wieviele Fahrzeuge in so eine Fähre  passen – die Sattelschlepper schieben bewundernswert hinein.

 

 

Ein nicht angekündigtes, sehr heftiges  Gewitter vermittelte Weltuntergangsstimmung.

 

 

Die Marina, angeblich mit Dusche und WC enpuppte  sich als maroder Schwimmsteg – vielleicht mit Strom und irgendwie Wasser – eine herbe Enttäuschung.

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Es war faszinierend eine Flugzeug  aus nächster  Nähe starten zu sehen – der Lärm und heiße Luftstrahl der Düsen ist wirklich beeindruckend.

 

 

 

 

Skiathos hat sehr nette Seiten  wird aber (durch den Flughafen und die guten Fährverbindungen)   vom Tourismus komplett überrannt – unglaublich was sich da abspielt.

 

Wirlich mein  nächster  Liegenachbar  Richtung Süden  –  imposante Kiste.

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Als vielleicht schönster Strand der Ägäis wird  Koukounaries  gehandelt – wirklich wunderschön aber total überlaufen. Ich lag vor dem Maratha Beach und den habe ich auch toll gefunden.

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