Gleich nach der engen Durchfahrt des Kanals von Lefkas liegt Lygia.  Es  handelt sich um ein kleines Fischerdorf mit sehr gemütlichen  und malerischen Tavernen wo der Anker fast von alleine fällt.

Von diesem Ankerplatz kann man auch sehr gut den Schiffsverkehr beobachten und ich glaube es waren jeden Tag hunderte Yachten die hier vorbeigefahren sind.  Die Urlaubszeit lockt  auch sehr viele Italiener mit ihren Booten an und diese  entwickeln sich schön langsam zur Landplage:  Laut, unverschämt mit Nutzung des Wassers, des Stroms und  produzieren  jede Menge  Abfall  welcher  einfach in der Nähe des nächsten Mistkübels hingelegt wird – da schaut‘s aus und  es würde mich nicht wundern wenn dadurch Ungeziefer angelockt  würde.

Im kleinen Fischereihafen war reges Treiben und die Fischer haben an ihren Netzen und Booten fleißig gearbeitet.

Das Restaurant „Seven Islands“ mit den bunten Tischen an Steg hat mir besonders gut gefallen und auch das Essen war ausgezeichnet.

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